War da was?

Elisabeth Müller-Quade Azusa Takaso Sabine Zeiler Anna Zeiler

Vernissage: Freitag 20. Mai um 19 Uhr

Samstag 21. Mai bis Sonntag 5. Juni

Donnerstag, Freitags und Samstag:15-20 Uhr und Sonntag: 11-18 Uhr

Mononoke: ursprünglich eine unentschiedene Seele eines Tieres oder eines Menschen. Der Begriff Mononoke kann wie eine unwirkliche Atmosphäre, Luft, Wind oder Geräusche etc. interpretiert werden, die uns plötzlich etwas spüren lassen. Dann murmeln wir; Halt mal.....da war was.....was war das....?

Vier künstlerisch aktive Frauen rufen die Geister und wissen sie zu bändigen. Ob in Textil, Keramik, Metall oder als Fotografie. Textile Wandbehänge und Rauminstallationen von Sabine Zeiler, keramische Objekte von Azusa Takaso-Mayer, Schmuck und Objekte von Elisabeth Müller-Quade und Fotografien von Anna Zeiler.

Die Orgelfabrik mit ihrem morbiden Charme ist der ideale Ort für eine Ausstellung mit übersinnlichen und gespenstischen Objekten. Alle vier Ausstellerinnen deuten die Begriffe auf ihre persönliche Art, sehr poetisch und ästhetisch. Während der Ausstellung können die Besucher Geräusche aufnehmen, die als Klangcollage zu hören sein werden.

Die musikalische Gestaltung der vernissage übernimmt das Duo "Rose des vents". "Rose des Vents" sind die Sopranistin Clotilde Diekmann und der Gitarrist Fabio Shiro Monteiro.

Wir danken für die freundliche Unterstützung von:

Kulturamt Karlsruhe

Institut für Chinesische Medizin in Karlsruhe

Fön

Kleine Feinschmeckerei

Scheck-in-Center Durlach

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